Der Barbet - französischer Wasserhund 




Geschichte


Der Barbet gehört zu den ältesten europäischen Hunderassen. Seine Vorfahren soll schon im 6. Jahrhundert von den Mauren nach Spanien und Portugal gebracht worden sein.

In der Literatur des 16. Jahrhundert wird der französische Abkömmling dieser Vorfahren erstmals als „Barbet“ beschrieben.



Der Barbet „Moustache“ war treuer Begleiter von Napoleons Truppen.


 

 



Eigenschaften


Der Barbet gilt als Jagdhund und muss seine jagdliche Eignung nachweisen, bevor er zur Zucht zugelassen wird. Er ist aber auch ein hervorragender Familienhund und sehr kinderlieb. Sein freundliches und fröhliches Wesen, gepaart mit einer  ausgesprochenen Lernfreude, machen ihn zu einem gut auszubildenden, treuen Begleiter.

Der Barbet möchte etwas arbeiten. Apportierspiele aller Art, Suchspiele oder Hundesport sind ein guter Ersatz für die Jagd und machen ihm viel Freude. Er liebt das Wasser und wird nicht müde ein Apportel aus dem Wasser zu holen.

 

Pflege


Der Barbet gehört zu den nichthaarenden Hunden. Dafür müssen sie  1-2 mal die Woche durchbürstet werden, um die alten Haare aus dem Fell zu kämmen.

Im Frühjahr empfiehlt sich eine Schur, damit er im Sommer nicht unter seinem dichten Fell leiden muss.

 

Größe


Rüde:     58-65 cm

Hündin:  53-61 cm

 

Farben


Einfarbig schwarz, grau, braun, lohfarben (falb), sandfarben, weiß oder mehr oder weniger gescheckt. Alle Schattierungen von lohfarben und sandfarben sind erlaubt. Die Schattierung sollte vorzugsweise am ganzen Körper dieselbe sein.

FCI Standard 105
Barbet - französischer Wasserhund

 

 

 

 

 

 

Durch den VDH zertifizierter Züchter